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Einen imposanten wertvoller Grüngürtel umschließt die Ortschaften der Gemeinde Préizerdaul.  Erhaltenswerte und wertvolle Landschaften, bei und zwischen den Ortschaften, in der Gemeinde Préizerdaul.

Entlang der vielen lokalen und Regionalen Radwegen fehlen meist Wegraine besonders dies in der Kulturlandschaft Fahrradweges von Everlingen nach Platen. Sehr wertvolle Grünlandschaften entlang des Fahrradweges Reimberg –Vichten, wo Rot und Schwarz Milane häufig zu beobachten sind. So Ende Juni wo direkt mehrere Schwarz Milane die Gelegenheit (Mahd)  zur Jagt nutzten. Viele schmale gepflegte Wegränder, entlang des Radweges Pratz- Ospern, wichtig auch hier weniger aus mähen der etwas breiteren Säume: Hasen Beobachtungen Etwas weniger Pflege würde auch beim Radweg Platen in Richtung Eschette mehr Natur bedeuten In diesen Landschaften sind weitere Lebensraum Gestaltung Maßnahmen sehr empfehlenswert. Eine komplette (Mulch) Mahd von breiten und wertvollen Weg Raine, wie entlang des Fahrradweges von Platen nach Everlingen, sollten vermieten werden. Dies sind sehr wertvolle Lebensräume für Kleinstlebewesen

Mit über 12 km Länge und mit fast ununterbrochen Hecken und Baum Begleitung durchquert der PC 12 auf der ehemaligen Eisenbahnstrecke „Attert“ die Gemeinde Käerjeng. Neben diesem wertvollen Lebensraum, und viel genutzter Weg zur Freizeitgestaltung, befinden sich entlang dieses Fahrweges viele wichtige natürliche Natur Strukturen und Naturschutzgebiet wie das „Boufferdanger Muer“  Die Pflege entlang des Fahrradweges begann zwar früh, es blieben aber sehr wichtige Säume bestehen. Entlang des PC 12 in der Gemeinde Käerjeng ,von bei Petange bis Grass war zu diesem Zeitpunkt einer der wenigen Möglichkeiten, blühende Sträucher wie Holunder, Hartriegel und Schneeball, entlang eines Radweges zu erleben. Ein sehr positives Bild , und ein wertvolles Blüten Angebot im Frühjahr und mit Früchten im Herbst.

 Die Mahd im Herbst viel etwas intensiver aus, hier sollte beachtet werden das Säume entlang den Hecken wichtige Refugien für die Tierwelt im Herbst und Winter bedeuten.

Die Pflege der Ränder entlang des Fahrradwegs PC 12 in der Gemeinde Käerjeng, ist insgesamt moderat. Empfehlenswert die erste Mahd nicht vor Mitte Juni,  im Herbst etwas Säume bei den Hecken belassen.

 

 

 

Über 300 km Fahrrad und Feldwegeränder unter Beobachtung.

Luxemburg verfügt über ein ausgedehntes und stetig wachsendes  Straßen und Wege Netz, indem auch ein deutlicher Zuwachs an Fahrradwege zu verzeichnen ist. Die Biodiversität dagegen ist in den meisten Landschaften von Luxemburg deutlich im Rückzug. Bieten Feld- und Wegraine der Natur wenigstens eine kleine Zuflucht Möglichkeit ? Dieses war eine von vielen Frage Stellungen, die mich bewogen um Wegeränder entlang von Feld und Fahrrad Wege im Westen von Luxemburg etwas genauer zu beobachten. Zu diesen Beobachtungen zählten fast alle Fahrrad Wege der Gemeinden Beckerich, Ell,  Garnich, Helperknapp, Hobscheid , Käerjeng, Mamer, Préizerdaul, Redingen, Rambruch, Saeul, Steinfort, Useldingen, Vichten, wie Wahl. Die Fahrradwege wanderte ich teilweise mehrmals ab, und dokumentierte diese mit Fotos. Zu meinen Beobachtungen gehörten auch sämtliche Feldwege in den Gemeinden Koerich, Hobscheid und Steinfort, sowie einige kommunale Grünanlagen. Zu meiner Auswahl zählten nur die Wege Infrastrukturen die einer Land/Forstwirtschaftlichen oder Freizeit Nutzung dienen. Straßen, die Sicherheit, Winterdienst und anderen Argumenten Rechnung tragen müssen, habe ich generell aus intensiveren Beobachtungen ausgeschlossen. Bei über 300 Kilometer Wegraine, entlang den Fahrradwegen (plus Feldwege), gab es für mich bald eine nüchterne aber deutliche Erkenntnis. Neben einigen (zum Teil überpflegten) Hecken und Baumgruppen, die noch an einigen wenigen Wegränder anzutreffen sind, gibt es hier ansonsten wenige Lebenszeichen von natürlichen Lebensformen. Meist sind alle Wegraine wie die Grünanlagen extrem überpflegt, ein Spiegelbild der sonstigen Kulturlandschaft, mit wenig blühenden Vielfalt. 

Pflegezwänge an Wegränder, Grünanlagen und Hecken.

Es scheint in Luxemburg ein unermüdliches kommunales Bemühen zu bestehen, ob am Weges Rand oder in eine Grünanlage, ein total gepflegtes, ein womöglich ganzjähriges immer grünes Bild zu bieten. Grün wird mit Natur gleichgestellt. Dieses in unserer Gesellschaft weit verbreitetes Bild führt deutlich zu einem regelrechten Pflegezwang an den Weg Ränder, Grünanlagen wie auch Hecken. Was bedeuten diese übermäßige Pflege Maßnahmen für die Natur, für die verschiedenen Lebensräume. Welche Pflege ist an den Wegrändern überhaupt notwendig, welche überflüssig. Dies versuche ich an Hand von einigen konkreten Beispielen im folgenden Beitrag darzustellen. Darüber versuchte ich auch zu ergründen, wer fordert, wer braucht, oder wer verlang welche Pflege Maßnahmen entlang dieser Wege. Aus diesem habe ich viele Gespräche mit Nutzer dieser Feldwege wie Landwirte, Förster, Wanderer, Radfahrer und eine kleine Umfrage bei  Verantwortliche für die Pflege Arbeiten im kommunalen Dienst geführt.

 

 

 

Der Wegrand.

Wer diesen Fleckchen Erde nicht ehrt, dem ist Naturschutz kein Wert.

Einleitung

Gesucht: Blühende Vielfalt am Wegesrand.

Gefunden: Überpflegte Wegesränder inmitten vieler Maislandschaften.

Zum Idealbild unserer durch Äcker und Wiesen geprägten Kulturlandschaft gehören bunte Wiesenblumen, Schmetterlinge, Hummeln, Bienen und unsere heimischen Singvögel. Leider hat sich vielerorts die Wirklichkeit sehr weit von diesem Ideal entfernt. Keine andere Lebensgemeinschaft ist stärker bedroht als die der Agrarlandschaft. Aus Wiesen sind Grünäcker geworden, das Vieh ist in Ställen verbannt und Weiden fast verschwunden, und aus dem mit Kräuter besetzten Acker ist eine monotone- Maislandschaft entstanden.

Der Feld- und Wegrain eine letzte Zuflucht für Flora & Fauna ?

Der Feld- und Wegrain, mal breit, meist schmal, ist in vielen Formen vorhanden.

Einst waren Wege und Wegrand ein gemeinsamer Naturraum, Teil einer Landschaft, ehe Beton und Asphalt die Wege überzogen. Heute ist der Feld- und Wegrain eine kaum beachtete  Reliquie, Zeugnis und Überbleibsel einer Rest Natur. Feld und Wegraine sind ein so offensichtlicher Bestandteil der Kulturlandschaft, und doch schenkt man ihnen nicht immer die Beachtung die sie verdienen. Der Wegesrand begleitet Feld-Forst oder Fahrradwegen, genauso wie  Landstraßen oder Autobahnen. Der Wegesrand ist eine mögliche Pufferzone zwischen dem Wege und einer Nutzung oder  Bewirtschaftung der Landschaft. Manchmal zeigt dieser Rest Lebensraum ein letztes Zeichen einer beeindruckende Schönheit und Kraft, einer sich im Rückzug befindliche Natur. In einer Landschaft, die einem immer höheren wirtschaftlichen Druck ausgesetzt ist, bieten Wegraine – ökonomisch betrachtet – keinen Nutzen. Gerade deshalb könnten sie Inseln der Vielfalt, Lebensraum von Bienen, Schmetterlingen, Rebhühnern und anderen Vertretern einer reichhaltigen Pflanzen- und Tierwelt sein. Der Wegesrand könnte ein wertvoller Saumbiotop sein. Doch in Luxemburg ist auch an den Feld- und Wegrainen eine Vielfalt an Lebensformen immer seltener zu beobachten. Ein meist schmaler Reststreifen an Natur, offenbart ein sehr gestörtes Verhältnis einer modernen Gesellschaft zur Natur. Respektlos mit Müll versehen, ausgebeutet und benutzt bis zum letzten Millimeter, gepflegt und verstümmelt, abgespritzt  um jegliches Leben zu unterbinden.

 

Hecken gehören in Luxemburg zu den geschützten Lebensräumen. Bedingt durch die fleißigen Pflege Maßnahmen kommt es immer wieder zu Verstöße gegen diese Gesetzlichen  Schutzmaßnahmen. Pflegemaßnahmen arten scheinbar leicht zu einer Naturzerstörung aus.

Öfters findet man dies entlang der Feld und Fahrradwege.

  • Bei Ell 0

    Bei Ell 0

    Rechts vom Wege abgemähte junge Heckenpflanzen
  • Bei Ell

    Bei Ell

    abgemähte junge Heckenpflanzen
  • Bei Garnich

    Bei Garnich

    abgemähte junge Heckenpflanzen
  • Bei Garnich

    Bei Garnich

    abgemähte junge Heckenpflanzen
  • Bei Garnich

    Bei Garnich

    abgemähte junge Heckenpflanzen
  • Bei Garnich

    Bei Garnich

    abgemähte junge Heckenpflanzen
  • Bei Wahl

    Bei Wahl

    abgemähte junge Heckenpflanzen
  • Bei Wahl

    Bei Wahl

    abgemähte junge Heckenpflanzen

    Naturzerstörungen oder Pflegeunfälle ?.

     

    • Bei Eischen
    • bei Eischen
    • bei Eischen
    • bei Eischen
    • bei Eischen
    • bei Eischen
    • bei Eischen
    • bei Eischen
    • Bei Eischen

      Am 26.06.20, gab es entlang dieses Feldwegs noch ein sehr schöner Saum.
    • bei Eischen

      Am 26.06.20, gab es entlang dieses Feldwegs noch ein sehr schöner Saum.
    • bei Eischen

      Saum und Hecken abgemäht am 20.08.20
    • bei Eischen

      Saum und Hecken abgemäht am 20.08.20
    • bei Eischen

      Saum und Hecken abgemäht am 20.08.20
    • bei Eischen

      Saum und Hecken abgemäht am 20.08.20
    • bei Eischen

      Saum und Hecken abgemäht am 20.08.20
    • bei Eischen

      Saum und Hecken abgemäht am 20.08.20

    • zwischen Schwebach und Rippweiler in der Gemeinde Useldingen
    • zwischen Schwebach und Rippweiler in der Gemeinde Useldingen
    • zwischen Schwebach und Rippweiler in der Gemeinde Useldingen
    • zwischen Schwebach und Rippweiler in der Gemeinde Useldingen
    • zwischen Schwebach und Rippweiler in der Gemeinde Useldingen
    • zwischen Schwebach und Rippweiler in der Gemeinde Useldingen
    • zwischen Schwebach und Rippweiler in der Gemeinde Useldingen
    • zwischen Schwebach und Rippweiler in der Gemeinde Useldingen

      Heckenlandschaft im Juni 2020 inmitten Kulturlandschaft
    • zwischen Schwebach und Rippweiler in der Gemeinde Useldingen

      August im Natura 2000 Vogelschutzgebiet, ein klarer Verstoss gegen das Naturschutzgesetz
    • zwischen Schwebach und Rippweiler in der Gemeinde Useldingen

      August im Natura 2000 Vogelschutzgebiet, ein klarer Verstoss gegen das Naturschutzgesetz
    • zwischen Schwebach und Rippweiler in der Gemeinde Useldingen

      Im Natura 2000 Vogelschutzgebiet, ein klarer Verstoss gegen das Naturschutzgesetz
    • zwischen Schwebach und Rippweiler in der Gemeinde Useldingen

      August im Natura 2000 Vogelschutzgebiet, ein klarer Verstoss gegen das Naturschutzgesetz
    • zwischen Schwebach und Rippweiler in der Gemeinde Useldingen

      August im Natura 2000 Vogelschutzgebiet, ein klarer Verstoss gegen das Naturschutzgesetz
    • zwischen Schwebach und Rippweiler in der Gemeinde Useldingen

      August im Natura 2000 Vogelschutzgebiet.ein klarer Verstoss gegen das Naturschutzgesetz

     

     

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